Optisches Analogieexperiment zum Ringmuster der Elektronenbeugungsröhre: Unterschied zwischen den Versionen
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[https://youtu.be/061MpiAGbSU Video des Versuchs ohne Ton] | [https://youtu.be/061MpiAGbSU Video des Versuchs ohne Ton] | ||
==Grenzen der Analogie== | |||
Bei der Elektronenbeugungsröhre sind mehrere Ringe erkennbar, dabei handelt es sich um Interferenzen an verschiedenen Gitterebenen. | |||
Erklärung findet man [https://tetfolio.fu-berlin.de/web/1127909 hier] und nicht um Maxima höherer Ordnung. | |||
Die optische Analogie verstärkt evtl. diese Fehlvorstellung | |||
Aktuelle Version vom 17. August 2026, 17:29 Uhr
Grundidee: Man dreht bei einem optischen Interferenzversuch das Gitter und zeigt, dass die Überlagerung der Maxima einen Ring erzeugt:
Variante 1 mit Lego:
Variante 2 live
Ausgehend vom Versuch aus der Q12 Bestimmung der Wellenlänge von LEDs als Schülerübung dreht man von Hand das Gitter und fotorgaphiert das Schirmbild mit einer Stop-Motion-App (auf dem Ipad Stop Motion)
So erleben die Schülerinen und Schüler direkt wie die Bilder entstehen und sehen im Stop Motion Film das Entstehen des Kreises
Grenzen der Analogie
Bei der Elektronenbeugungsröhre sind mehrere Ringe erkennbar, dabei handelt es sich um Interferenzen an verschiedenen Gitterebenen. Erklärung findet man hier und nicht um Maxima höherer Ordnung.
Die optische Analogie verstärkt evtl. diese Fehlvorstellung