MINT App Simulation zum Bremsspektrum der Röntgenröhre: Unterschied zwischen den Versionen

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* verstehen, wie die Röhre aufgebaut wird und dass beim Abbremsen Strahlung mit unterschiedlicher Energie entstehen (s.auch die  [https://www.leifiphysik.de/atomphysik/roentgen-strahlung/grundwissen/bremsstrahlung Simulation auf Leifi])
* verstehen, wie die Röhre aufgebaut wird und dass beim Abbremsen Strahlung mit unterschiedlicher Energie entstehen (s.auch die  [https://www.leifiphysik.de/atomphysik/roentgen-strahlung/grundwissen/bremsstrahlung Simulation auf Leifi])
* und das die maximale Energie der Strahlung begrenzt ist durch die max. Energie der Elektronen (also von der beschleunigungsspannung abhängt)
* und das die maximale Energie der Strahlung begrenzt ist durch die max. Energie der Elektronen (also von der beschleunigungsspannung abhängt)
Besonders passend ist es deshalb Molybdän als Kathode zu verwenden, weil hier die Grenzspannung von 0-20 kV verändert werden kann und trotzdem nur das Bremsspektrum erscheint (ohne die charakteristischen Spitzen).


Ergänzend kann man schon dieses interaktive Bildschirmexperiment zeigen- oder man hebt sich das für Q13 auf.
Ergänzend kann man schon dieses interaktive Bildschirmexperiment zeigen- oder man hebt sich das für Q13 auf.

Aktuelle Version vom 7. Juni 2026, 19:19 Uhr

mintapps Röntgenspektrum

Link zur Simulation

Hinweise

Im Q12 wird im Lehrplan+ erwartet dass man nur den Aufbau der Röntgenröhre und das Bremsspektrum (aufgezeichnet gegen die Energie) betrachtet wird. Die Schüler sollen zu diesem Zeitpunkt nur

  • verstehen, wie die Röhre aufgebaut wird und dass beim Abbremsen Strahlung mit unterschiedlicher Energie entstehen (s.auch die Simulation auf Leifi)
  • und das die maximale Energie der Strahlung begrenzt ist durch die max. Energie der Elektronen (also von der beschleunigungsspannung abhängt)

Besonders passend ist es deshalb Molybdän als Kathode zu verwenden, weil hier die Grenzspannung von 0-20 kV verändert werden kann und trotzdem nur das Bremsspektrum erscheint (ohne die charakteristischen Spitzen).

Ergänzend kann man schon dieses interaktive Bildschirmexperiment zeigen- oder man hebt sich das für Q13 auf.

In Q13 kommt dann

  • der Zusammenhang zwischen Energie und Wellenlänge
  • das charakteristische Spektrum,
  • die Ionisierungsfähigkeit von Röntgenstrahlung

jeweils als getrenntes Kapitel.

Dort kann man dann diese Simulationen einsetzen. Diese arbeiten aber alle mit Braggreflexion und das kommt erst in der Q13