Mach-Zehnder-Interferometer: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Interferrometer 7.jpeg | Datei:Interferrometer 7.jpeg |hier gibt es schon ohne Linse ein Interferenzmuster | ||
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*man sollte auf jeden Fall sehr viel Zeit und Geduld mitbringen, um den Versuch einzustellen | |||
*die Kalibrierung wird umso genauer, je weiter entfernt der Schirm ist (am besten mehrere Meter Abstand) | |||
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==Sicherheitshinweise== | ==Sicherheitshinweise== | ||
Version vom 17. Juli 2026, 11:19 Uhr
Fogende Bestandteile aus der zugehörigen Materialkiste werden benötigt:
- Laser
- Batteriekasten
- Linse (f=26,5mm)
- 2 Strahlteiler
- 3 Spiegel 45°
- 2 Schrime
- Grundplatte
- Lochblende
Grundaufbau
Die beiden Platten lassen sich mithilfe der sechs Ringe und des Schlüssels fest zusammenbauen:
Am Ende soll der Aufbau so aussehen:
Kalibrierung
- zunächst wird der Laser so eingestellt, dass er die Lochblende genau trifft
- anschließend werden je ein Strahlteiler und Spiegel zusammen eingebaut und die Spiegel so eingestellt, dass der Strahl wiederum die Lochblende trifft und die Teilstrahlen genau übereinander liegen
- dann wird der dritte Spiegel eingebaut und eingestellt, sodass auf dem Schirm insgesamt zwei Punkte nebeneinander zu sehen sind
- zum Schluss werden die Linse eingesetzt und die Lochblende entfernt, jetzt sollte ein Interferenzmuster zu erkennen sein
Tipps und Hinweise
- man sollte auf jeden Fall sehr viel Zeit und Geduld mitbringen, um den Versuch einzustellen
- die Kalibrierung wird umso genauer, je weiter entfernt der Schirm ist (am besten mehrere Meter Abstand)
Sicherheitshinweise
- Blick in den Laser vermeiden
- den Versuch in Hüfthöhe aufbauen
Tipps und Tricks
- auf der vollen Breite des Physiksaals aufbauen (Tür als Schirm)
- Radieren funktioniert nur bei entgegengesetzter Polarisation







